LLZ Schwimmen in Nürnberg

Das Landesleistungszentrum Schwimmen in Nürnberg wird betreut
durch den Landestrainer und Abteilungsleiter Christian Balaun.







Abteilungsleiter und Landestrainer
Christian Balaun
balaun@bvs-bayern.com

 

 
Zum 1.4. übernimmt Christian Balaun die Aufgabe des Landestrainer und Abteilungsleiter Schwimmen am Stützpunkt Nürnberg. In diese Funktion bringt er seine Erfahrung aus einer eigenen aktiven Schwimmlaufbahn ein, die er von 1982 bis 1996 in seinem Verein in Nürnberg betrieb und in der er vielfache Erfolge auf bayerischer und nationaler Ebene erreichte.
Die Ausbildung zum Trainer im Leistungssport und später auch im  Breitensport startete der 46-jährige bereits in seiner Jugend und qualifizierte sich stetig innerhalb des Bayerischen Schwimmverband wie auch des BLSV weiter bis zum Übungsleiter B in der Prävention. Seit Mitte der 90-er Jahre ist er in der Abteilungsleitung seines Heimatvereins aktiv und baute mit seinem Team den Bereich Schwimmen auf heute ca. 400 Mitglieder und 20 ÜbungsleiterInnen aus.
 
Zu seinen Schwerpunkten im BVS zählt zunächst die leistungsorientierte Nachwuchsförderung sowie die Sichtung von SchwimmerInnen in Bayern. Aktive, die in Sonderpädagogischen Förderzentren für Menschen mit Lern-, körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung gefördert werden oder in Vereinen trainieren, sind mit ihren Trainern angesprochen. Zukünftig soll das Angebot am Stützpunkt im 2015 eröffneten Schwimmzentrum „Langwasserbad“ im Süden Nürnbergs Lehrgangsangebote und regelmäßige wöchentliche Trainingsmaßnahmen umfassen, die in Abstimmung mit den Heimtrainern die sportliche Entwicklung ergänzen. Hierfür kooperiert der BVS mit dem BSV vor Ort und auf Landesebene.
 
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre arbeitete Herr Balaun mehrere Jahre in unterschiedlichen Bereichen der Industrie und im Dienstleistungssektor um schließlich als Freiberufler in offenen Workshop-Trainings angehende Führungskräfte in ihren Aufgaben zu unterstützen. Seit 2008 ist Herr Balaun als freiberuflicher Trainer im Schwimmen und für „Sport in der Prävention“ in der Metropolregion Nürnberg aktiv. Er entwickelte für die Kindertagesstätten des Jugendamt Nürnberg ein Konzept zum „Schwimmen lernen“ speziell für Kinder bildungsfernerer Schichten und betreut dieses in der Umsetzung. Seit vielen Jahren unterstützt er mit einem Team aus Kampfrichtern das „Integrative Landesschwimmfest“ von SOD Bayern und referiert für SOD Deutschland. Im BLSV in Mittelfranken ist er ebenfalls als Referent in der Übungsleiterausbildung engagiert. Seine Leidenschaft liegt seit seiner Jugend „immer nah am und im Wasser“. Mit dieser Aussicht freut er sich auf die neue Tätigkeit als Landestrainer und Leiter des Stützpunkt Nürnberg.
 
 

Schwimmen

Schwimmwettbewerbe zählen seit Beginn der Paralympics 1960 in Rom als fester Bestandteil zu den Paralympischen Spielen. Die Wettbewerbe folgen den Regeln der International Swimming Federation (FINA), mit wenigen Modifizierungen, wie z.B. optionale Plattform, Wasserstarts (abhängig von der Art der Behinderung), Gebrauch von Signalen oder "Tappers" für SchwimmerINNen mit Sehbehinderung. Prothesen oder andere Hilfsmittel sind nicht erlaubt.
Schwimmen für Sportler mit intellektueller Beeinträchtigung war 2012 in London erstmals als Sportart bei Paralympischen Spielen vertreten.
Elena Krawzow aus Nürnberg in Aktion
Bild: Ralf Kuckuck, DBS-Akademie

Partner

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Sozialverband VdK Bayern

vbw - Die bayerische Wirtschaft

Wertebündnis Bayern

Deutscher Behindertensportverband e.V.

Elektro Hieber
Pohlig
Berufsbildungswerk Rummelsberg

Tipico Wetten

TOGU