21. Wandertag des BVS Bezirk Niederbayern

Die Abkühlung in der Nacht zum Samstag kam zur rechten Zeit. Sie bescherte den Teilnehmern des BVS Rad- und Wandertag, mit einer Lufttemperatur um 22 Grad Celsius ideale Wanderbedingungen am Maria Himmelfahrtstag. Start und Ziel war wieder das Feuerwehrhaus in Straubing/Ittling und der Behinderten Sportverband Bezirk Niederbayern durfte zum 21. Mal in Folge an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Diese Inklusionsveranstaltung unterstützt " durch das Bayerische Staatministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration " wird seit dieser Zeit auch gelebt. Die Qualität die der Verein der Gäubodenwander  Ittling anbietet, kommt auch den BVS Mitgliedern zu Gute. Auch diesmal konnten wieder fast 100 BVS Radler und Wanderer, so wie eine große Gruppe Rollstuhlfahrer, von Monika Pfeifer und Claudia Götz begrüßt werden,  um auf der gut gekennzeichneten Strecke von 5 - 20 km je nach Kondition die Strecken zu absolvieren. Einer der Ersten Teilnehmer am frühen Morgen, war unser Bezirkssportarzt Dr. Peter Kolmsee, der die 20 km mit dem Rad herunter gerissen hat. Besonders erfreulich war für den Bezirkssportwart Alois Grasl die erste Teilnahme der Lebenshilfe Passau mit 17 Teilnehmern aber auch Wanderfreunde aus Dingolfing, Gottfrieding, Röhrnbach und Straubing waren wieder vertreten. Nach der Anstrengung bei der auch viel Schweiß geflossen ist, konnten sich alle im Ittlinger Feuerwehrhaus mit Speisen und Getränken stärken. Beim Grußwort des Straubinger Oberbürgermeister Markus Pannermayr bedankte sich der OB im Namen aller Beteiligten bei den Ittlinger Wanderverein und beim BVS Bezirk/Ndb. für das langjährige Engagement für die Behinderten, mit der Bitte diese Kooperation noch viele Jahre aufrecht zu halten.
Als Zucker`l wurden wieder lukrative Preise unter den Teilnehmern verlost. Der 1.Preis ein Damenfahrrad ging an Frau Gastgeb aus Straubing. Der 2.Preis eine Digitalkamera wurde nach Passau verlost  und der 3.Preis ein tragbarer Cassettenrecorder mit CD Spieler ging an Frau Marianne Kiss. Wer jetzt noch nicht genug hatte, für die wartete ein Reisebus zum Nepal-Tempel nach Wiesent. Hier konnten sich über 3 Stunden noch 60 Teilnehmer bei einer Führung, organisiert von der Rahafachwartin Charlotte Dowrtiel,  über die Kultur am Himalaya in Nepal, dem ärmsten Land der Welt informieren und auch über die Gebräuche des Hinduismus staunen. Bauwerke aus Asien und ein groß angelegter Garten mit Kräuter unter anderem auch vom Hochgebirge des Himalaya, konnten bestaunt.  Es war ein langer und anstrengender Tag und nach dem Motto vom Turnvater Jahn, dass jeder was für den Geist und die Seele getan hat, fahren alle nach Hause.
Alois Grasl

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