Rollstuhltraining in der Stadt
Lerne den Umgang mit (d)einem Rollstuhl und erhalte hilfreiche Tipps!

Vier Bilder von Veranstaltungen aus dem letzten Jahr. Die Bilder zeigen wie Hindernisse überwunden werden. Rolltreppe, Bordstein und Treppe sind als Hindernisse zu sehen.

Alltags- und Mobilitätstraining im Rollstuhl

Kopfsteinpflaster, fehlende Rampen, zu hohe Bordsteine oder kaputte Aufzüge - die barrierefreie Stadt ist leider immer noch ein Wunschdenken.

In diesem Training lernst du, wie du alltägliche Hürden bei der Fortbewegung in der Stadt meistern kannst.

Du bist neu im Rollstuhl, schon länger dabei oder interessierst dich. Dann melde dich an fürs nächste Alltags- und Mobilitätstraining im Rollstuhl.
Nächste Termine

An wen richtet sich das Training?

Das Rollstuhltraining richtet sich an alle Rollstuhlfahrer*innen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Begleitpersonen.

HINWEISE:

Voraussetzung ist das selbständige Fahren.
Bitte eine Begleitperson (Fußgänger) mitbringen. In Absprache ist eine Teilnahme auch ohne Begleitperson möglich.
Menschen ohne Behinderung, Therapeut*innen, Lehrer*innen, Angestellte aus Sanitätshäusern, etc. sind herzlich willkommen.

Worum geht es?

Es geht eingangs um die richtige Grifftechnik, die bestmögliche Sitzposition und um einen gut eingestellten Rollstuhl.

Dann beginnt das Alltagstraining in der Stadt.

Desweiteren geht es um die Anleitung der Begleitperson und zum Abschluss um den gemeinsamen Austausch und Netzwerkbildung.

Inhalte

Fahrtechniktraining, Kippen und Balancieren, schräge Ebenen fahren, Ein- & Aussteigen in U-Bahn, Bus und Bahn, Bordsteine bewältigen, Rolltreppe fahren und vieles mehr.

Collage von Berichten, welche im Downloadbereich heruntergeladen werden können.

SpoKa Artikel: siehe Downloads (rechts)

In Kooperation mit dem DRS: Mobil mit Rollstuhl | drs.org

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Annika Steiner

Referentin Erlebte Inklusive Sportschule (EISs), Referentin Inklusions- und Breitensport

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Alexander Maier

Referent Inklusions- und Breitensport, Referent Erlebte Inklusive Sportschule (EISs)

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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und des BVS Bayern gefördert.

Projekt gefördert durch Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales