Kompetenzzentrum Inklusionssport

Kompetenzzentrum Inklusionssport

Das Kompetenzzentrum Inklusionssport ist eine Informations- und Beratungsstelle für Vereine und Interessierte, die sich dem Thema Inklusion im und durch Sport öffnen wollen.

                                                  Recht auf Sport und Erholung - UN-Behindertenrechtskonvention
  Recht auf Sport und Erholung - UN-Behindertenrechtskonvention Rollstuhlbasketbal

Projektziel des Kompetenzzentrum Inklusionssport

Gleichberechtigte Teilhabe an Sportaktivitäten gemäß Artikel 30 UN-BRK

  • Recht auf Sport und Erholung 
  • Jeder Mensch mit Behinderung soll Sport machen können.
  • Jeder Mensch mit Behinderung soll sich erholen können.
  • Es muss Sport-Gruppen für Menschen mit Behinderung geben.
  • Jeder Mensch mit Behinderung soll aber auch mit Menschen ohne Behinderung Sport machen können.
  • Wenn Menschen mit Behinderung hierbei Unterstützung brauchen, sollen sie diese bekommen.

                                                                                                                                (UN-Behindertenrechtskonvention – Artikel 30 in Leichter Sprache)

Inklusive Praktiken etablieren

Inklusive Strukturen entwickeln

Inklusive Kulturen schaffen

 

(In Anlehnung an DBS Index für Inklusion im und durch Sport)

Netzwerkbildung & Entwicklung

Netzwerkbildung & Entwicklung

Vernetzung von Sportfachverbänden, Institutionen der Behindertenhilfe, Schulen, Universitäten und Organisationen.

Entwicklung von Aus- und Fortbildungen für Übungsleiter*innen zum Thema Inklusion.

Bewusstseinsbildung & Öffentlichkeitsarbeit

Bewusstseinsbildung & Öffentlichkeitsarbeit

Informations- und Beratungsstelle für Vereine und Interessierte, die sich dem Thema Inklusion im und durch Sport öffnen wollen.

Bestehende inklusive (Vereins-) Angebote zur Sensibilisierung.

Kommunikationskampagne (Testimonials BVS Sportler*innen).

 

Kontakt
Foto Frau Mirella Fußeder
Mirella Fußeder

Referentin Inklusions- und Breitensport, Kompetenzzentrum Inklusionssport

Kontakt

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und des BVS Bayern gefördert.

Projekt gefördert durch Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales